JEAN PAUL GAULTIER – Ausstellung

Kunsthalle München

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Die beeindruckende und zuweilen auch etwas befremdlich anmutende Jean Paul Gaultier – Ausstellung endet am 14. Februar 2016 – und ich freue mich sehr, dass ich es noch in der Zielgeraden geschafft habe die Ausstellung in der Kunsthalle in München zu besuchen. Der interessierte Betrachter – neben mir im übrigen Heerscharen von Schulklassen und geführten Besuchern – wird durch die Welten, Kollektionen, Musen, Bewunderer und Inspirationen des oft umstrittenen französischen Designers geführt. Die spektakulären Entwürfe des seit 40 Jahren wirkenden Designers bekommen durch die Videoprojektionen menschlicher Gesichter, Stimmen und Mimik auf die Puppen fast etwas erschreckendes. 

Die Ausstellung orientiert sich an den Prägungen des Künstlers, als kleiner Junge durch die Garderobe seiner Großmutter insbesondere durch ihr Korsett, seinen Musen, unkonventionellen Schönheiten und Charakteren wie u.a. Madonna, Beth Ditto und Dita von Teese, an den Inspirationen durch die eigene Odyssee – hier setzt sich Gaultier selbst als Matrose in Szene – das Thema Odyssee sieht Gaultier in den Begegnungen mit Menschen und verschiedenen Persönlichkeiten. Ein Schwerpunkt der Sammlung liegt auf Haut und Körper – durch die Darstellung der nackten Haut bricht der Designer mit der ästhetischen Darstellung von Haute Couture und Prét-a-portér.

Fasziniert war ich von den Portrait- und Modeaufnahmen der großen Kunst- und Modefotografen Mario Testino und Peter Lindbergh, die Model und Mode gekonnt in Szene setzen konnten.

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